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Wer fragt, wie der Bewusstseinswandel sich
vollzieht, wird am Thema „DNA-Aktivierung“ nicht vorbeikommen.
Wissenschaftler meinen, es gäbe nur eine „2-Strang-DNA“ und nur 3% seinen
aktiv. Der Rest wird als „DNA-Müll“ bezeichnet. Aber genau da liegt die Differenz
zwischen 30% und 90% der Fähigkeiten, die jedem Menschen eigentlich zustehen.
Lassen wir uns von einem weiteren (Wissenschafts-) Irrtum nicht stören, denn
es geht für uns Menschen um viele zusätzliche Fähigkeiten. Auch dafür ist
„Corona“ ein Bespiel. …
Frage:
Wir haben vor einiger Zeit von Möglichkeiten zur „DNA-Aktivierung“
gehört. Dabei sind wir auch auf das Thema „DNA-Müll“ gestoßen. Nun taucht die
naheliegende Frage auf, ob „Corona“ überhaupt ein Problem für Menschen sein
könnte, deren DNA bereits nicht unerheblich aktiviert ist?
Was wäre Ihre Meinung?
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Fragestellung:
AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung)
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Antwort (Kurzform):
Es ist eigentlich verwunderlich, wie geduldig die Menschen sind mit den
„Leistungen“, die sie eigentlich von ihren ‚Politikern“ und „Wissenschaftlern“
erwarten dürften, sogar müssten. Aber diese „Politiker-Menschen“ sind nun
einmal von diesen „Wähler-Menschen“ ausgewählt worden, an die hat man die
„Macht“ delegiert. Also wäre es wohl auch der richtige Weg, wenn mehr
Menschen „aufwachen“ und selbstverantwortlich werden. …
Auf dem Weg zu dieser Selbst-Verantwortung oder Souveränität,
spielt eine „DNA-Aktivierung“ eine wichtige Rolle. …
Schauen wir uns die Junge Generation (die etwa seit dem Jahre
2000 Geborenen) an, dann werden wir dort wichtige Fähigkeiten feststellen,
die über die ihrer Eltern weit hinausgehen….
Der Grund:
Die „DNA“ dieser jungen Menschen ist bereits wesentlich besser
entwickelt, wie die ihrer Eltern. …
Man sagt, dass derzeit unsere „DNA“ lediglich 30% der Fähigkeiten
„hergibt“, über die jeder Mensch eigentlich verfügen könnte. Die Fähigkeiten
der jungen Menschen (die mit einer erweiterten DNA bereits geboren werden),
können bis zu 90% unserer Gesamtfähigkeiten entwickelt sein. …
Zunächst sollten man mit dem „Irrtum“ aufräumen, dass die „DNA“
irgendeine Art „Organ“ sei. Sie ist das Programm aller Zellen und ist
folglich auch in allen unseren Zellen präsent. …
Richtig ist, sicherlich zu sagen, dass die Wissenschaft sich in einer
Art „Denk-Gefängnis“ befindet. Sie begrenzt sich darauf, nur das als
Wissenschaft anzuerkennen, was dem Verstand zugänglich ist. Damit ignoriert
sie einfach die Tatsche, dass es wesentlich mehr gibt, wie wir durch unsere (Verstandes-)
Sinne erfahren können. …
Die Quantenphysik ist über diese Begrenzung längst
hinausgegangen. Sie denkt „multidimensional“, während die
traditionelle Wissenschaft mit einem Weltbild arbeitet, das eigentlich nicht
mehr haltbar ist. …
Genau dieses (überholte) Weltbild bringt uns offensichtlich in diese „Corona-Situation“.
…
Man kommt aus dem „Kopfschütteln“ eigentlich nicht heraus, wenn man die
dramatische Hilflosigkeit von Medizin und Politik zur Kenntnis nimmt.
Dass man im Jahre 2020 lediglich „H-M-I – Medizin
(Händewaschen-Mundschutz-Isolation) anzubieten hat, ist eigentlich an
„In-Kompetenz“ nicht zu überbieten. …
Aber genau in dieser „Hilflosigkeit“ liegt auch die CHANCE. Wir müssen
zu Kenntnis nehmen, dass wir uns damit – nicht erst jetzt – zufriedengeben.
Seit Jahren mahnen Quantenwissenschaftler an, endlich die
„Verstandesgrenzen“ zu überschreiten und offen für „multidimensionales“
Denken zu werden. …
Eindeutig JA!:
·
Bei einer erweiterten DNA wäre wohl auch
der „Corona-Virus“ von den Selbstheilungsfunktionen unseres Körpers
rechtzeitig erkannt und durch ein erweitertes (intelligenteres) Immunsystem
„unschädlich“ gemacht worden.
Bei einer „DNA-Aktivierung“ spielt die
Selbstheilungsfähigkeit jedes Menschen eine besondere Rolle.
Nun diese und andere Fähigkeiten (wie z.B. Telepathie) sind
„multidimensional“, sie sind nicht zu „vermarkten“, man verdient kein Geld
damit, es lassen sich keine Medikamente oder Impfstoffe verkaufen. ….. Sie
sind also für das „Konkurrenz-System“ sozusagen „gefährlich“.
Die Junge Generation und das „Desaster“ um „Corona“ müssten
eigentlich jetzt Grund genug sein, um einen „Paradigmen-Wechsel“ in
der Wissenschaft herbeizuführen.
Wir sollten endlich akzeptieren, dass Wissenschaft ohne eine „Quantensicht“
mehr verstellt, wie zu „Tage“ fördert. …
Längst haben auch Wissenschaftler – mit quantenhaften Denkansätzen –
erkannt, welche Rolle das Bewusstsein im Rahmen eines intelligenten
Universums spielt. …
Eine DNA-Aktivierung ist ohne ein verändertes Bewusstsein nicht
möglich, denn es geht darum, „quantenhafte“ Verbindungen zu beeinflussen. Es
scheint einen interessanten Zusammenhang zwischen der „Leistungsfähigkeit“
unserer „DNA“ und dem (Entwicklungs-) Stand unseres Bewusstseins zu
geben. …
Eine DNA-Aktivierung zu erreichen, liegt in dem Potenzial jedes
Menschen, der das wirklich beabsichtigt.
Es ist sozusagen die Kooperation zwischen unserem physischen
Körper und unserem Verstand und dem, was oder wer wir wirklich
glauben zu sein.
Man kann auch von „Kooperativer Intelligenz“ sprechen. …
Deswegen geht es jetzt auch weniger darum, etwas zu „TUN“, sondern darum
etwas zu „SEIN“. Also „bewusst zu sein“, sich seiner wieder
„gewahr zu sein“.
Mit einer stetig weiter aktivierten DNA stehen uns enorm neue
Fähigkeiten zur Verfügung, die sogar unser derzeitiges
Gesellschafts-System völlig auf den „Kopf“ stellen werden. …
Fassen wir die Perspektive zusammen, könnte man etwa sagen:
·
Das „alte“ Zeitalter sah die Menschen als „Diener
der Energie“; das „Neue“ Zeitalter kehrt dies um: „Die Energie dient den
Menschen“.
Die „Steuerzentrale“ dafür trägt jeder Mensch bereits in sich:
·
Die DNA und deren Aktivierung, …
Daran wird leicht erkennbar, wer absolut kein Interesse an einer
„DNA-Aktivierung“ hat. …
Aber das sollte uns nicht weiter interessieren, denn die „Macht“ beginnt
mit jeder Bewusstseinserweiterung zu jedem Menschen mehr und mehr zurückzukehren.
Egal, was „da draußen“ geschieht, lassen Sie sich davon nicht ablenken,
wie Sie ihr eigenes Leben führen wollen.
Statt sich über hilflose Politiker, über den seltsam inkompetenten
Zustand der Medizinforschung zu wundern, statt sich die Zeit von oberflächlichen
„Nachrichten“ und „Horrormeldungen“ „stehlen“ zu lassen, Angst vor einem
Gesellschaftswandel zu haben oder was auch immer - werden sie sich lieber
bewusst, was Ihnen wirklich nützt.
·
Der Weg zu einer aktiveren „DNA“ lohnt sich
immer.
Und wenn „Corona“ für Sie der „Turbo“ war, um diesen Weg jetzt zu
forcieren, dann danken Sie durchaus auch dem „Corona-Virus“ für sein
Erscheinen. Denn ohne diese „Dramaturgie“ hätten Sie vielleicht die „Zeit“
nicht gefunden, um Ihr eigenes Leben viel lebenswerter, leichter und
erfüllter zu gestalten.
Viel Spaß bei Ihrer DNA-Aktivierung:
·
Das geht schneller, einfacher, wie Sie denken –
und es lohnt sich wirklich!
„DNA-Aktivierung“ – Ein „Turbo für
Kooperative Intelligenz“
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Redaktion: AG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut
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Hinweis:
Wir danken
dem IWMC QuantenInstitut für den Abdruck dieses Beitrages.
Das SCFI
muss nicht in allen Belangen mit dem Beitrag übereinstimmen. Wir
veröffentlichen fremde Beiträge, sofern sie für eine Diskussion über Forschung
und Entwicklung von Kooperationen durchaus von Interesse sein könnten.
Die
Verantwortung für den Beitrag bleibt bei dem Verfasser des Artikels.
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SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI)
c/o
MMW CoopGo
Bundesverband
der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.
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Immer mehr Menschen ahnen, dass das Zeitalter der "Konkurrenz" zu Ende geht, gehen muss. Aber wie kann bzw. soll eine "Kooperations-Gesellschaft" aussehen und wie sind die Wege dahin? Mit den Formen "Coop-Dialoge" und "CoopGo-Impulse" wollen wir dazu Anregungen geben, über neue Projekte informieren und den Kontakt zwischen Projekten fördern. Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern die Fragen von allgemeinem Interesse sind.
Menschen - in Kooperation
Wir sind immer wieder überrascht, wo und mit welch genialen Intentionen, neue (kooperative) Projektideen bereits entstanden bzw. in Vorbereitung sind.
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
Koordination / Redaktion: Gerd K. Schaumann
17.04.2020
Ein „Turbo“ für mehr „Cooperative Intelligenz (CI)“: Die DNA?!
02.11.2019
Sind Genossenschaften – „Stabilisatoren“ für ein todkrankes System?
Oder: Wenn es
noch keine Genossenschaften gäbe, müsste man sie jetzt erfinden (wie der
Raiffeisen), um die damals erstarkende Arbeiterschaft „abzulenken“. Nur wenn
man den Kritikern eine „scheinbare Alternative“ im System anbietet, kann man den
Widerstand gegen den abknickenden Kapitalismus noch eine Weile kanalisieren …
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DuoThinko – Denken
„trifft“ Wahrnehmen
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Wir könnten mehr wissen, wie wir
denken zu wissen –
Viele Menschen zeigen das bereits,
besonders die junge Generation
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Frage:
Unsere Hochschul-Gruppe verfolgt das „Spielchen“ mit den
Genossenschaften schon eine ganze Weile intensiv und grinsend. Wir haben uns deshalb
auch mit der Funktion der Genossenschaften in einem kapitalistischen System
beschäftigt. Schon vor 200 Jahren erkannte ein Herr Raiffeisen – der übrigens
auch antisemitische Thesen verbreitet hat – gut, dass man die Arbeiterklasse
dadurch schwächen könnte, indem man ihnen sogenannte
Selbsthilfeorganisationen ermöglichte. Das Genossenschaftsrecht wurde also
nicht geschaffen, um etwas zu verändern, sondern um etwas (altes) zu
stabilisieren. Auch die Faschisten haben das schnell erkannt und sich der
Genossenschaften bedient. Interessant ist, dass die bestehenden
Genossenschaftsverbände sich geradezu „anbiederten“, dabei den Nazis zu
Diensten zu sein. Damals wurden dann auch die „Prüfungsverbände“ geschaffen,
die bis heute dem System „zu Diensten“ sind; nur mit einem „neuen Auftrag“.
Ein wirklich intelligentes Konstrukt wurde damals geschaffen, um „indirekt“ Genossenschaften
kontrollieren zu können …
Heute lautet der Auftrag wohl anders: Sichere das Bestehen eines stark
schwächelnden, wahrscheinlich bereits todkranken Systems mit Namen
Kapitalismus; manche sagen auch – verschönernd – Konkurrenz dazu. …
Alle Rechtsbereiche, gleich ob AG, GmbH oder in welcher Form auch immer
können sich frei entfalten. Klar doch, sie sind Teil des bestehenden Systems.
Nur bei Genossenschaften wird ein „Verband“ gefordert, dem jede
Genossenschaft angehören muss. Dieser (Über-) Prüfungsverband wird staatlich
kontrolliert. Er ist abhängig vom Wohlwollen des Staates (Aufsichtsbehörden).
Dessen Aufgabe wiederum ist es, die Genossenschaften zu (über-) prüfen. …
Irgendwie top gelöst, um Genossenschaften in einem engen Korridor des
bestehenden Systems zu halten. …
Macht doch mal den „Selbst-Test“: Schreibt in eine Genossenschaftssatzung
rein, dass der Förderzweck der Mitglieder ist, aus dem bestehenden
Wirtschaftssystem auszutreten und ein wirklich kooperatives neues
Wirtschaften anzustreben. Und dass ihr untereinander „tauschen“ wollt und
deshalb kein „Geld“ fließt, sondern Wert gegen Wert verrechnet wird. …
Dann sucht ihr euch dazu einen „Prüfungsverband“ in Deutschland. Viel
Spaß bei dieser „Nummer“. …
Also für uns sind Genossenschaften einfach nur „Systemstabilisierer“,
solange, bis man uns vom Gegenteil überzeugt. Aber sie werden dem maroden
System auch nicht helfen, zu gesunden. Der Virus „jeder bekämpft jeden“ macht
entweder die Menschen kaputt oder die gesamte Existenz. … Alles nur eine Frage
von nur noch recht wenig Zeit …
Na klar, müssen wir auch in einer „nachkapitalistischen“ Welt tätig
sein. Dann könnten Genossenschaften durchaus gute Dienste tun. Sie sind halt
anpassungsfähig; kommt nur darauf an, wer sich ihrer bedient. …
Antwort:
Bitte seid nicht überrascht, wenn wir uns nicht intensiver auf eure –
durchaus interessante – Analyse nicht weiter einlassen wollen.
Das hat mehrere Gründe, die auch für euch interessant sein könnten, wenn
ihr kooperativen Wandel wirklich wollt.
Zunächst ist es für uns nicht so wichtig, was gewesen ist. Unser
aller Leben ist „JETZT“. Und nur aus diesem JETZT heraus können sich Kräfte
einer Neugestaltung entwickeln. Aus diesem JETZT entstehen auch die neuen
Bilder, entsteht eine neue Welt. …
Es macht wirklich keinen Sinn, historische Abläufe zu nutzen, um daraus „Zukunft“
zu bauen. Wir können nicht wirklich wissen, was und warum sich damals
wirklich „abgespielt“ hat. Es sind eher Vermutungen. Auch historische
Dokumente erschließen sich heute nur aus der Sicht von heute. Selbst
Zeitzeugen „bezeugen“ nur das, was ihr Verstand ihnen zur Verfügung stellt.
Heute wissen wir jedoch, dass der Verstand nur 3-5 % (wenn überhaupt
so viel) aufnimmt, was sich wirklich ereignet. Das war damals nicht anders! ….
Das Gestalten von Gegenwart und Zukunft quasi „per Rückspiegel“, ist
nicht nur das Problem der Menschen, die sich mit „Geschichtswissenschaft“
beschäftigen, sondern sogar das Problem der meisten Eltern und wohl auch der
Lehrer. …
Außerdem fällt uns auf, dass ihr „der“ Politik, „den“ Verbänden, „den“
Umständen, usw. mehr „Kraft“ zubilligt, wie ihnen eigentlich zusteht. Und
muss nicht irgendjemand „seine“ Kraft zunächst abgegeben haben, damit Situation
entstehen können, die ihr jetzt bemängelt? Nicht die „Institutionen“ sind das
Thema. Es sind die Menschen, die solche Situationen erst ermöglichen. …
Wir bitten euch dringen euere „Positionen“ zu überprüfen, denn ihr
beteiligt euch – bewusst oder unbewusst – daran, dass sich die Menschen ihrer
Potenziale nicht bewusst werden – oder bewusst provokant ausgedrückt – endlich
„aufwachen“ und sich ihrer wahren Kraft und Möglichkeiten bedienen. …
Alle Systeme, die bisher in der Menschheitsgeschichte in Erscheinung getreten
sind, funktionierten irgendwie nach dem gleichen Grundsatz mit dem Namen: „Wir
machen das FÜR EUCH“. Mögen die diversen „ismen“ (Systeme) auch noch so
nett propagiert sein, sie ALLE haben nicht darauf gebaut, den Menschen
sich ihrer wahren Potenziale bewusst werden zu lassen. Selbst Systeme
der Neuzeit vergessen das gern. …
„Die“ Regierung, Parteien, Verbände, …. auch viele Genossenschaften,
basieren genau auf diesem „Vergessen“. Dann ist der Schritt naheliegend, dass
„Führer“, „Geführte“ und letztlich „Verführte“
entstehen. Und dann kommt dazu der „Irrglaube“, dass irgendjemand von denen
es „neutral“ macht, sogar wisse, was für die „anderen“ gut oder richtig sei.
So jemand weiß immer nur genau, was für „ihn“ oder „sie“ selbst vorteilhaft
ist und überträgt diese Sicht auf „Die Anderen“.
So war und ist LEBEN eigentlich nicht gemeint.
Diese Sichtweise wird niemand gern eingestehen. Würde es trotzdem
geschehen, wäre die Ära „Wir machen das FÜR EUCH“ zu Ende – in allen
Lebensbereichen! …
Würde z.B. die Kirche ihre eigenen Texte wirklich zum Wohle der Menschen
interpretieren, würde sie z.B. einige „Jesus-Zitate“ (Bibel) ganz obenan
stellen. Er soll z.B. gesagt haben:
·
„Das, was ich kann, das könnt ihr auch und noch viel mehr“.
·
Und weiter: „Euer Glaube versetzt Berge“. …
Was ist damit gemeint?
Vereinfacht gesagt liegt darin die Sicht, dass JEDER Mensch die
Fähigkeit hat, sein Leben – bestmöglich und sinnerfüllt - selbst zu
gestalten. …
Wir vermuten, dass ihr nicht glauben könnt, dass das so ist, dass sich
z.B. Menschen sogar selbst heilen könnten, dass Menschen grandiose Erfinder
sein könnten, auch ohne akademische Titel, dass Menschen in Orchestern
hervorragend spielen können, ohne Noten zu kennen, dass Menschen ohne Handy
und andere Hilfsmittel sich – über alle Sprachdifferenzen und Entfernungen
hinweg – bestens verständigen können (Telepathie) …
Könnt oder wollt ihr so etwas wirklich glauben? Wollt ihr es überhaupt
wirklich wissen? Wenn ja, dann beginnt damit, euch nur noch auf das zu konzentrieren,
was „gehen soll“ und nicht auf das, was (noch) „nicht geht“. …
Wir wollen euch noch einige Hinweise für „Mutmachen“ geben. Zunächst
einige für die Aktualität und dann einige zur Perspektive.
Nehmen wir an, ihr wollt gemeinsam eine Firma gründen. Das Umfeld habt
ihr erkannt, ist derzeit „kapitalistisch“ und läuft im „Konkurrenz-Modus“.
Wir vermuten, ihr seid im Lande nicht die Einzigen, die das so erkannt haben
und anders möchten. …
Nun, zur Veränderung bedarf es Menschen, die bereit und befähigt sind
etwas ändern zu wollen. …
Dafür bedarf es des Willens und der Ziele.
Was also wären genau euere Ziele?
Kennt ihr bereits die Bilder, nach denen euere neu formierte
Gesellschaft funktionieren könnte?
Wie sollte „regiert“ werden, wie produziert, wie verteilt, wie bezahlt,
wie versorgt, wie ausgebildet, wie Konflikte geklärt werden? …
Solche und viel mehr Fragen müssten beantwortet werden, um einen (kooperativen)
Wandel wirklich in Gang zu bringen. …
Wir wollen damit sagen, dass es nicht dabei bleiben kann, etwas abzulehnen,
sondern vielmehr darum geht, etwas – wahrscheinlich völlig - Neues
hervorzubringen. …
Die „Systemhalter“ (die, die keine Veränderung mögen) könnten sich eigentlich
über jeden freuen, der sie „kritisiert“. Warum? Nun die Aufmerksamkeit ist
dann auf das gerichtet, was nicht gewollt ist. Und wohin die Aufmerksamkeit
fließt, dahin fließt auch die Energie. In diese „Wandlungs-Falle“
treten viele Menschen ein und stabilisieren damit – unbewusst – das, was sie
eigentlich anders haben wollen. …
Bitte lenkt eure Aufmerksamkeit darauf, was ihr wirklich wollt
und vergesst das beliebte „Spiel“ von kritisieren und urteilen.
Viel wirksamer ist, die neuen Bilder zu „malen“ und so zu tun, „als
ob“ ihr bereits diese Ziele (Absichten) erreicht hättet. …
Vielleicht könnte man so beginnen:
Wie wäre es z.B. ein „Netzwerk des Gleichklangs“ zu bilden?
Ihr definiert, was ihr wirklich wollt, z.B. etwas (allgemein)
Nützliches herzustellen und anderen Menschen verfügbar zu machen. Ihr wollt
dies gemeinschaftlich tun und verbindet euch mit denen, die diese Vorgehensweise
teilen. …
Nun, ihr seid noch Teilnehmer innerhalb eines Systems, das ihr
eigentlich überwinden wollt. Na und? Jetzt definiert ihr, wie genau eure
Beziehungen nach innen und außen aussehen sollen. Ihr legt z.B. fest, was,
womit, wozu, wie, warum, etc. erstellt und angeboten werden soll. …
Daraus entstehen die ersten „Bilder“ von einer Gesellschaft, von
der ihr meint, dass sie der Zukunft entsprechen könnte. Ähnlich wie „Übungsfirmen“,
„spielt“ ihr die Abläufe (theoretisch) durch. Dabei „fühlt“ ihr hinein in die
entstehenden Potenziale. Wir sagen bewusst „fühlen“, weil wir über den Verstand
hinausgehen wollen. Der Verstand ist wenig geeignet, um wirklich Neues
entstehen zu lassen. Er nutzt nur das Bekannte und „bearbeitet“ dies
anders. …
Ihr benötigt jedoch etwas, was es bisher (noch) nicht gab!
Wirkliche Kreativität, Innovation oder „Genialität“ entsteht nicht aus
bereits „Bekanntem“. Dieses Wissen – das ihr benötigt - nennen wir Intuition
oder Inspiration. Es ist die Art, wie „Erfindungen“ in die Welt kamen
und kommen. Wenn nach langen intensiven Diskussionen der Verstand völlig „übermüdet“
war, machte – Albert Einstein - oft allein einen Spaziergang. Und genau
dabei kamen ihm die besten Ideen. …
Was kann uns das Lehren? Nicht der Verstand machte ihn zum „Genie“,
sondern etwas anderes. …
Wir sprechen ganz allgemein davon, sich den Zugriff zum „Quantenfeld“ zu
eröffnen. Man glaubt es kaum, aber unser Verstand ist der „Zensor“
zwischen „Normalität“ und „Genialität“.
Gern werden wir – falls Interesse besteht – dazu mehr sagen. …
Wir wollen noch auf euere Kritik an der möglichen Unternehmensform „Genossenschaft“
eingehen, denn mit Vereinen ist wirtschaftliches Handeln nur sehr bedingt
möglich. …
Eure Skepsis gegenüber Genossenschaften vermögen wir nicht unbedingt zu
teilen. Dennoch finden wir es richtig und wichtig, sich darüber klar zu
werden, dass Genossenschaften in der Vergangenheit durchaus eher zur
Stabilisierung von Konkurrenzsystemen diensten und nicht zu deren „Überwindung“.
…
Ob Herr Raiffeisen ein „Antisemit“ war, ist auch Vergangenheit, nützt
uns jetzt wenig. Auch ohne Herrn Raiffeisen gäbe es wohl heute so etwas wie
Genossenschaften, denn irgendwie muss es ja eine (gemeinschaftsbezogene)
Rechtform – auch in einem Konkurrenzsystem geben. …
Aber wozu dient sie oder wem dient sie und warum?
Ganz allgemein gesagt, soll sie wohl einerseits (kooperative)
Alternativen ermöglichen, andererseits aber auch verhindern, dass dies zu
einer grundlegenden „Systemveränderung“ führt. Das wäre die Funktion „System-Stabilisator“.
…
Aber wir sehen auch durchaus, dass mittels Genossenschaften ein „Systemwandel“
möglich wäre. Dafür müsste jedoch das Umfeld, in dem Genossenschaften wirken
verändert werden.
Nehmen wir beispielhaft die Pflichtmitgliedschaft in
Prüfungsverbänden.
Die Frage ist berechtigt, ob solche Verbände eher dem Staatswillen,
eher dem Willen ihrer Mitglieder oder gleichzeitig beiden „Vorgaben“
genügen (müssen).
Zulassung und Aberkennung der Zulassung obliegt dem Staat. Angenommen,
die Verbandsmitglieder würden wirklich von ihrer Souveränität Gebrauch
machen und in ihrer Satzung so etwas wie eine „Systemkorrektur“
einfügen. Was geschähe dann? Ihr ahnt die Antwort. Insoweit geben wir euch
durchaus Recht, dass Genossenschaften – zumindest indirekt –
systemkonform wirken müssen.
Dennoch glauben wir nicht, dass irgendein Verband es bereits einmal
gewagt haben könnte, das „auszutesten“. Eher ist eine Art vorauseilender „Gehorsam“
wahrscheinlich …
Es spricht einiges dafür – sofern es bei einer staatlich verordneten
Pflichtmitgliedschaft für Genossenschaften bliebe – darüber nachzudenken, dass
Genossenschaftsinitiativen, die wirklich kooperativen Wandel anstreben, auch
Einfluss in einem solchen Verband nehmen müssen. Sofern das nicht möglich
ist, könnte man auch an eine Neugründung denken. …
Aus der Perspektive „verbandliche Systemstabilisierung“ könnten auch
Initiativen Sinn machen, die konsequent eine Pflichtmitgliedschaft von
Genossenschaften in „staatlich beaufsichtigten Verbänden“ ablehnen und darauf
verweisen, dass dies „Relikt“ von 1934 nicht EU-konform ist. Bis auf
Österreich hat nur noch Deutschland diese Form „indirekter Staatskontrolle“
von Genossenschaften. Deshalb sind auch die genossenschaftlichen Verbände
solcher Länder wesentlich mutiger bezüglich ihrer politischen Forderungen.
Dies wiederum spiegelt sich auch in den deutlich höheren Neugründungen von
Genossenschaften wider.
Da es zur Genossenschaft derzeit vermutlich keine wirkliche Alternative gibt,
um gemeinsam und gemeinwirtschaftlich handeln zu können, also quasi
kooperativ Wirtschaft zu tätigen, würden wir derzeit das „kleinere Übel“
anbieten wollen, sich sehr genau solche Verbände anzusehen, vor allem deren „Staatsnähe“
genauer zu beurteilen. Im Rahmen der innerverbandlichen Willensbildung sollte
aktiv Einfluss genommen werden, z.B. durch Gründung einer Fachgruppe „kooperativer
Wandel“. …
Wir verweisen auch auf eine interessante Initiative des MMWCoopGo
Bundesverbandes hin, Artikel 20 des Grundgesetzes (Staatszielbestimmung) in Richtung
Kooperation zu konkretisieren, durch Einfügung nur eines einzigen Wortes („kooperativer“).
Allein die Diskussion – wahrscheinlich im Rahmen eines Volksbegehrens – würde
zeigen, welche Partei wirklich an einem kooperativen Wandel
interessiert ist oder nur eben an etwas intelligenter Systemstabilisierung
mittels eines „Feigenblattes“ namens Genossenschaft. ...
Fazit:
Intelligente Lösungen ergeben sich niemals durch „urteilen“, „verurteilen“
oder „kritisieren“. Denn all das sind eigentlich „System-Stabilisierer“.
Intelligent ist vielmehr, neue Konzeptionen zu entwickeln und „Sog-Kraft“
(durch wahre WirKraft“) zu erzeugen. Und all das sollte im „Mit-Stil“
(„wir machen das MIT euch“) und nicht im (alten) „Für-Stil“ („wir machen das
FÜR euch“) erfolgen. …
Und bitte bemüht euch um die Entwicklung des Bewusstseins, nicht
so sehr des Verstandes. Gerade Menschen, die ab dem Jahre 2000 geboren
wurden, sind sehr daran interessiert, bereit und fähig, wirklich kooperative
Strukturen und lebenskonforme Inhalte, in Erscheinung zu bringen. Sie
erkennen auch sehr genau, ob ein „Wir“ tatsächlich gemeint ist, oder nur
eben „taktisch“. …
Viel Spaß beim Mitwirken auf dem Weg zu einer kooperativen
Gesellschaft in unserem Lande. …
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erfolgen
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FragestellerIn:
Hochschulgruppe „Alternative Wirtschaft“
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Redaktion: FG DuoThinkO im IWC QuantenInstitut
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Hinweis:
SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)
c/o MMWCoopGo Bundeverband der Cooperations- u.
Genossenschaftswirtschaft e.V.
Wir bedanken
uns beim IWMC QuantenInstitut für die Möglichkeit zur Veröffentlichung dieses
Beitrages. SCFI muss nicht mit den Inhalten von Beiträgen Dritter übereinstimmen.
Ausreichend ist, dass diese Beiträge Impulse zur Entwicklung eines
kooperativen Wandels implizieren..
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14.10.2019
Wie wird die erfolgsbezogene WirKraft wirksam?
Bereich: Gründung
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Frage
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Wir überlegen seit einiger Zeit, eine Genossenschaft zu gründen. „Wir“,
das sind 3 Studenten der Wirtschaftswissenschaft, 2 Auszubildende und 3
„Freelanzer“. Am Anfang dachten wir, es ginge alles ganz einfach und schnell.
Dann haben wir begonnen, etwas in der „Tiefe“ zu schürfen und sind den Motiven
jedes Einzelnen nachgegangen. Dann begannen wir das Geschäftskonzept zu
gestalten – und nun haben wir das Projekt zunächst auf „Eis“ gelegt, weil wir
mit dem Prüfungsverband nicht klarkommen. Dort will man von uns zunächst
einen Businessplan, bevor man überhaupt etwas sagen wolle. Dazu sind wir aber
derzeit nicht in der Lage, wir sind einfach noch nicht so weit. …
Wir hatten den Eindruck, wir seien vom „Mond“, denn der Mitarbeiter des
Verbandes konnte sich einfach nicht in unsere Situation hineinversetzen. Muss
man wirklich einem solchen Verband angehören, um eine Genossenschaft zu
nutzen?
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FragestellerIn: Freiberuflicher Journalist
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Antwort
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Aus unserem kurzen Telefonat wissen wir, worum es bei eurem Projekt
geht. Wir respektieren aber euren Wunsch gern, dazu derzeit nichts zu sagen.
Nicht ganz einfach, aus dieser Position eine Antwort zu finden, die
zugleich auch für andere Menschen nützlich sein kann, denn es gibt erfreulich
viele junge Menschen, die „Gemeinschafts-Projekte“ realisieren möchten. …
Nehmen wir die letzte Frage vorweg. JA, um eine Genossenschaft zu
gründen, muss man in Deutschland und Österreich zugleich einem
Prüfungsverband angehören. In anderen EU-Staaten geht das ohne. …
Wir teilen eure Einschätzung, dass die Mitarbeiter eines
Prüfungsverbandes eigentlich (noch) nicht über die Kompetenzen verfügen, um
wirklich Wertvolles oder Grundlegendes zu einer (kooperativen) Projektgestaltung
beitragen zu können. …
Um nicht missverstanden zu werden, es geht um Fähigkeiten, die Menschen
gern kooperieren lassen und deswegen WirKraft erzeugen. …
Ein „Unternehmen“ auf Ertragsvorschau oder Businesspläne abzustellen, um
daran Erfolg zu messen, ist eine kühne „These“. Und daraus sogar eine
„Gutachterliche Äußerung“ zum Gelingen des Projektes zu basteln, geht einfach
an „gesellschaftlichen Erkenntnissen“ vorbei, ist schlichtweg (fast) ohne
Mehrwert. …
Ihr habt es richtig erkannt, die Menschen sind zum Gelingen einer
Kooperation die viel entscheidenderen Größen. …
Wir können euch nur ermutigen, euch von der „Bürokratie“ nicht
abschrecken zu lassen. Auch solche „Verbände“ werden irgendwann merken (hoffentlich
bald!), dass sich Gesellschaft wandelt. …
Wir möchten euch ermutigen, das Thema „Quanten-Denken“ in den
Gründungprozess einzubeziehen. Die Erkenntnis der Quantenphysik sollte heute
eigentlich jede Kooperation zumindest kennen, besser ausprobieren und nutzen.
Dazu gibt es auch bereits einige gute Seminaranbieter und nützliche Literatur,
die nicht unbedingt aus dem Wirtschaftsbereich kommen muss. …
Die Prinzipien sind in anderen Bereichen, z.B. der „Heilung“ auch gut
dokumentiert. Der Autor Richard Bartlett ist sicherlich lohnenswert zu
googlen. …
Viel Spaß beim modernen Kooperieren. …
PS:
Und sollte es mit dem Verband „nerviger“ werden als gedacht, lassen Sie
uns das einfach wissen. … Gemeinsam finden
wir Lösungen … ohne, dass ihr euch „verbiegen“ müsst …
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Redaktion:
(Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf
Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse)
Gruppe „Bewusst Coop“ im „IWMC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
für angewandte Quantenphysik)
|
20.09.2019
Coop-Impulse: Nicht links, nicht rechts – nur konsequent kooperativ … und jetzt auch „interaktiv“.
Wir
haben uns entschlossen, den direkten, möglichst persönlichen Kontakt zu
Menschen aufzubauen, die sich für den „Kooperativen Wandel“
interessieren. Stellen Sie uns Ihre Fragen, weisen Sie uns auf Initiativen hin,
die besonders interessant sind oder sagen Sie uns auch, wenn Sie kritisch zu
unseren Veröffentlichungen stehen.
Für
uns gibt es so etwas wie Kritik eigentlich nicht, denn jeder Mensch hat die
Freiheit, seine Sicht des Lebens auch frei zu äußern. Es gibt so etwas wie „Die“
Wahrheit nicht. Es gibt ehr viele „Wahrheiten“ und es kommt darauf an,
daraus das Beste entstehen zu lassen, was vielen Menschen für ihr eigenes Leben
und für ihren eigenen „Kooperationsweg“ Anregungen, Sinn und Erfüllung
gibt.
Natürlich
haben die Menschen von „Coop-Impulse“ auch eigene Ideen und Auffassungen, von
dem, wie eine „Kooperative Zukunft“ aussehen könnte. Die werden wir auch zum
Ausdruck bringen (müssen). Aber wir sagen ehrlich: In Sachen „Wirksame und
faszinierende Kooperation“ stehen auch wir noch ziemlich am Anfang. …
Viele
Theorien sind in der Geschichte der Menschheit von Menschen für Menschen
entwickelt worden, die alle zu ihrer Zeit und in unterschiedlichster Ausprägung
irgendwie ihre Berechtigung hatten. Sie sind ein wertvoller Teil unserer
Geschichte. Wenn wir uns darauf verständigen können, dass sie wertvolle
Anregungen dafür sind, um jetzt - schneller und leichter - das finden zu können,
worauf unsere (gemeinsame) Zukunft aufbauen kann, dann haben wir einen guten
Ausgangspunkt gefunden, um den nächsten Schritt gehen zu können. Wir wollen gemeinsam
aus dem Denken und Handeln im „Gegeneinander“ zu einem Denken und Handeln im „Miteinander“
finden.
Nennen
wir einige dieser „Vor-Denker“, um uns zu ersparen, allzu lange uns mit den
„geheimen Vorbehalten“ von einigen Gruppen befassen zu müssen. Mit solchen „Vorbehalten“
ist gemeint, dass jeder Mensch über so etwas wie ein persönliches „Glaubensmuster“
verfügt, das – auch wenn er/sie es nicht anspricht – dennoch sich auf die
„Denk-Ergebnisse“ auswirkt.
So
haben Darwin, Marx, Lenin, Smith, Luxemburg, Erhard - und viele andere kluge Menschen - Ideen
eingebracht, wie aus ihrer Sicht die „beste“ Form sein könnte, damit Menschen
ein sinnerfülltes Leben führen könnten. Auch die Kirchen und Religionen haben
ihren profunden Anteil dazu beigesteuert. Alle auf ihre Art prägen das, was wir
heute als „politisches Gesamtspektrum“ bezeichnen können. Es sind alles
durchaus gut gemeinte „Vorschläge“, wie Menschen leben könnten oder sollten. …
Was
macht uns aber so sicher, dass diese Konzepte auch das sind, was heute – für
alle Menschen – wirklich (noch) von Nutzen ist?
Irgendwie
erinnert das an das Bild, ein Auto durch den „Blick in den Rückspiegel“ sicher
nach vorn steuern zu können. Das mag manchmal funktionieren, ist aber kaum eine
zu empfehlende Form, um „unfallfrei“ eine Fahrt zu gestalten. …
Was
wäre, wenn wir inzwischen doch in einer Situation angekommen wären, die einige
Menschen, besonders Jugendliche, als eine Art von „Bewusstseins-Sprung“
bezeichnen würden.
Die
technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen – vor allem die, die noch
nicht so sehr öffentlich bekannt sind – lassen erwarten, dass die Menschheit
vor gewaltigen Herausforderungen stehen könnte. Begriffe wie „Digitalisierung“
oder „Künstliche Intelligenz“ lassen erahnen, in welchem Maße das Leben und die
Gemeinschaft der Menschen - in wohl recht kurzer Zeit – herausgefordert sein
wird. Schon heute wirken – im Hintergrund – kleinere, eher idealisierte
Gruppen und große, ehr machtvolle
Gruppen, um ihre Form von Leben möglichst unbemerkt zu dem werden zu lassen,
wie sie meinen, dass das Leben von allen Menschen aussehen sollte bzw.
müsste.
Unterhaltungsindustrie
und Medienindustrie unterstützen – bewusst oder unbewusst – diesen vielleicht
doch letztlich für Menschen recht dornigen Weg. Es macht einfach keinen Sinn,
Interessengruppen entscheiden zu lassen, was für die Mehrheit der Menschen
angemessen und sinnvoll ist. …
Wir
wollen es mit diesen Hinweisen bewenden lassen. Es lohnt sich wirklich stets den
Fragen nachzugehen:
·
Wohin
wird das führen?
·
Für
wen ist das nützlich?
·
Welcher
Vorteil wird sich daraus für unser aller Leben ergeben?
In
Anbetracht dessen, was man vielleicht als „Spiel hinter den Kulissen“
bezeichnen könnte, wirkt die sogenannte „Aktuelle Politik-Debatte“ manchmal
eher wie eine Art „Spielwiese im Sandkasten mit Förmchen“.
Man
meint, Politik wäre „kompliziert“ nur „Fachleute“ seien würdig, das zu können.
Und so bilden sich „Politik-Zirkel“, die „marketingerecht“ aufbereitete Informationen
für „Volk“ oder „Wahlvolk“ ausstreuen.
Und
jede Partei, jede Interessengruppe tut (fast) alles dafür, sich „gegen“ die
Meinung der „anderen“ durchzusetzen.
Auf
der Strecke bleibt:
·
Was
wollen WIR MENSCHEN wirklich?
·
Wie
wollen und können wir würdig leben?
·
Wie
bekommt unser Leben (wieder) SINN, macht FREUDE, gibt uns ERFÜLLUNG.
Auf
der Strecke bleibt aber vor allem, die Suche nach einer gemeinsamen und
funktionierenden „Theorie“ oder „Formel“ mit Namen:
·
Was
ist nun eigentlich die sicherste, wertvollste und nachhaltigste Form, um wirklich
von „Menschenwürde“ sprechen zu können?
Offen
gestanden, wir kennen diese „Formel“ auch (noch) nicht.
Was
wir jedoch bereits sicher erahnen ist, dass ein „weiter so“ ganz
offensichtlich nicht funktioniert.
Aber
wie ist nun „Leben wirklich gemeint“?
Genau
diese und ähnliche Fragen sind jetzt notwendig. Und genau an diesem Punkt wirkt
Politik seltsam „dünn“. Wir vermeiden das Wort „dumm“, denn das wäre eine
Wertung, die wir uns nicht anmaßen wollen.
Irgendwie
befinden wir uns in einer Art „Drehen im Kreis“. Jede politische
Entscheidung kommt uns wie eine Art „Verzweiflungstat“ vor, nicht wie
eine „Wohltat“. Die Menschen vermögen nicht zu erkennen, dass Politik den „Stein
der Weisen“ auch nur näherungsweise entdeckt haben könnte. …
Die
Frage ist allzu berechtigt;
·
Was
könnte vielleicht zu einer wirklichen „Aufbruch-Stimmung“ der Menschen
führen?
Die
Antwort geben die Menschen – noch eher unbewusst – eigentlich schon jetzt selbst.
Politik müsste sich einfach von seinen „Dramen“ des unfruchtbaren
„Gegeneinanders“ verabschieden und von „Unnatürlichen“ zum „Natürlichen“
wechseln. Politik müsste das tun, was sie behauptet, aber eigentlich nicht tut:
·
Die
Menschen befragen, wie sie wirklich Leben wollen.
Denn
bereits jetzt wissen und ahnen über 2/3 der Menschen, dass sie in einer „Miteinander-Gesellschaft“
gern leben wollen!
Politik
scheint jedoch etwas anderes zu meinen, denn ihre Sicht ist eher das
„Gegeneinander“.
Verkürzt
gesagt: „Konkurrenz“ wird von den Menschen (eindeutig) „abgewählt“. In
Kenntnis dieser Situation bietet jedoch Politik – davon unberührt - beharrlich den Menschen an, das Gegenteil
davon zu akzeptieren, das „Gegeneinander“!
Könnte
wirklich alles anders, leichter, sinnvoller, zielführender und vor allem
lebenswerter und dauerhafter sein, wenn wird den Hebel konsequent von
„Konkurrenz zu Kooperation“ umlegen würden?
Wir
meinen dazu eindeutig „JA“.
Ein
Blick in die Medien, auf die Parteienlandschaft, die Unterhaltungsindustrie,
die Wirtschaft, etc. zeigt jedoch, dass dort (noch) eindeutig „NEIN“ gemeint
ist.
Was
wäre also zu ändern?
Viel,
weil unsere Gesellschaft über eine lange Zeit im „Modus Gegeneinander“ –
bewusst oder unbewusst – „gefahren“ und gesteuert wurde.
Aber
was könnte dennoch - einfach, schnell und wirksam - geändert werden?
Wie
wäre es z.B., im Grundgesetz nur ein einziges (!) Wort einzufügen. Dann
hätten wir zumindest einen Anfang gemacht, dass künftig – in der Politik - nachgedacht
werden muss, in wieweit politische Entscheidungen (auch) „kooperativ“
wirken, also dem „Miteinander“ und dem Willen der MENSCHEN entsprechen.
Nennen
wir es kurz und einprägsam:
„GG-20
– MENSCHEN pro KOOPERATION“.
Dann
hätten wir den „Einstieg in den Umstieg“ geschaffen, denn dann sind wir
ernsthaft in Richtung „Lebenskonformität“ mittels Kooperation eingeschwenkt.
Fortan
würde dann der Artikel 20 unseres Grundgesetzes (deshalb „GG-20“)
lauten:
„Die
Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, kooperativer und
sozialer Bundesstaat“.
Um
das zu erreichen, bedarf es auch nicht dem „Stress“ der („Real-„) Politiker,
sich über die besten Theorien und besten „Glaubensmuster“ von „Vordenkern“ und
„Religionen“ jahrelang Gedanken zu machen.
Kooperation,
also das natürlichste, zugleich effektivste und effizienteste Prinzip, das Prinzip,
das jeden täglich (hautnah) begleitet und uns alle „steuert“, ist dann zum
„Maßstab für Politik“ geworden. …
Worum
geht es?
Jeder
Mensch kann sich täglich unmittelbar selbst davon überzeugen, wie 50 Billionen
(50.000.000.000.000!) Einheiten (genannt Zellen) in seinem Körper, es präzise
und genial hinbekommen, (bewusst) – quasi selbststeuernd - zu kooperieren.
Wer
könnte - angesichts dieser Leistung und Selbsterfahrung - wirklich Zweifel
haben, dass so etwas nicht in einem Land mit „nur“ 80 Millionen (80.000.000)
Menschen funktionieren könnte?! (Vergleichen Sie die Anzahl der „Nullen“ in der
Differenz – dann erst wird deutlich, wie große die Leistungs-Differenz wirklich
ist).
Wir
sind sicher, wir haben einigen „Anreiz“ gegeben, um – durchaus kontrovers - in
eine fruchtbare Diskussion eintreten zu können. Machen Sie mit, werden Sie Teil
einer sich stetig vergrößernden Gemeinschaft von Menschen, die den jetzt
notwendigen „kooperativen Wandel“ aktiv – selbstbewusst – (mit-) gestaltet.
SmartCoop
ForschungsInstitut (SCFI) – Der „Think Tank“ für den „Kooperativen Wandel“.
(Ein Projekt unterstützt von MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und
Genossenschaftswirtschaft e.V.)
www.coop-impulse.de
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